aps-data.com * blog advanced pain summary – Weltweite Christenverfolgung

22Jan/12Off

Christenjaeger stuerzen Nigeria ins Chaos

Die Sekte rekrutiert ihre Kämpfer im bettelarmen Norden Nigerias - und schickt sie auf Todesmissionen gegen Christen. Mindestens 120 Menschen starben bei den jüngsten Anschlägen der radikalen Boko-Haram-Gruppe. Längst hat sie weltweit Kontakte zu anderen islamistischen Terroristen geknüpft.

Hamburg - Die Terroristen tragen ihre Botschaft im Namen. "Boko Haram" bedeutet übersetzt in etwa "Die westliche Lehre ist Sünde". Unter diesem Motto macht die radikalislamische Sekte seit Jahren Jagd auf Christen, vor allem im Norden Nigerias. Am Freitag ließen Mitglieder der Vereinigung in der Millionenmetropole Kano Sprengsätze explodieren - mindestens 120 Menschen, so berichten lokale Krankenhäuser, kamen bei der straff durchgeplanten Anschlagsserie ums Leben. Ein BBC-Reporter berichtet sogar von mehr als 150 Toten.

Die Anschläge hatten unmittelbar nach den Nachmittagsgebeten begonnen. Unter anderem fuhr ein Selbstmordattentäter mit seinem Auto auf das Gelände des regionalen Polizeihauptquartiers und zündete seinen Sprengsatz. Die Wucht der Detonation war kilometerweit zu spüren. Sie riss das Dach des Gebäudes weg und zerstörte alle Fensterscheiben des Hauses. Ein Sprecher von Boko Haram erklärte, die Festnahme von Sektenmitgliedern sei der Grund für die Attentate gewesen

Es ist die nächste Eskalationsstufe im Kampf zwischen Muslimen und Christen im bevölkerungsreichsten Land Afrikas. Boko Haram wird für mindestens 510 Morde im vergangenen Jahr verantwortlich gemacht. An Weihnachten 2011 waren vor mehreren Kirchen selbstgebaute Bomben hochgegangen. Damals starben mehr als 40 Menschen, auch hier bekannte sich Boko Haram zu den Bluttaten.

Nicht nur die Frequenz der Angriffe steigt, die Attentäter sind auch immer besser organisiert und bewaffnet. Vor wenigen Jahren waren die Kämpfer aus dem Nordosten noch mit vergifteten Pfeilen und Macheten gegen die Polizei vorgegangen. Inzwischen sind sie nicht nur mit Sprengstoff, sondern auch mit höher entwickelter Waffentechnik ausgestattet. Beobachter vermuten sogar Unterstützer der Gruppe in der Politik. Im November 2011 war ein Senator wegen möglicher Kontakte zu der radikalen Sekte verhaftet worden.

Dabei waren die Behörden in Nigeria noch Mitte 2009 davon ausgegangen, die Sekte zerschlagen zu haben. Zuvor waren bei groß angelegten Razzien und Unruhen im Nordosten rund 700 Menschen getötet worden, darunter auch der damalige Führer der Boko Haram, Mohammed Yusuf. Es gibt Videoaufnahmen aus jener Zeit, die zeigen, wie Uniformierte mutmaßliche Sektenmitglieder von einem Pick-up zerren und auf der Stelle erschießen.

Inzwischen aber hat sich die Gruppe reorganisiert und mehr Zulauf denn je. Zudem haben die Fundamentalisten Anschluss an das globale Terrornetzwerk gefunden. Ein Netz, das die Schabab-Milizen in Somalia, militante Gruppen in Pakistan sowie al-Qaida in der Sahara umfasst. Es wird vermutet, dass sich die rasche Professionalisierung der Gruppe auch mit diesen Kontakten zusammenhängt. Im Land werde sie bereits die "Taliban Nigerias" genannt. Laut "Wall Street Journal" wurden schon ab 2007 Mitglieder von Boko Haram in Terrorcamps in Afghanistan ausgebildet.

Armut und Korruption im Norden Nigerias

Gegründet wurde Boko Haram etwa Mitte der neunziger Jahre nahe der Millionenstadt Maiduguri im armen Nordosten des Landes. Vor rund zehn Jahren hatte Mohammed Yusuf, ein Anhänger der Scharia, die Führung übernommen. In dem Gebiet fand er die idealen wirtschaftlichen und demografischen Rahmenbedingungen für eine radikale Organisation.

Von den Öleinnahmen des christlichen Südens ist in Maiduguri, außer in den Taschen des Gouverneurs und seiner Helfershelfer, nie etwas angekommen. Hinzu kommen Arbeitslosigkeit, Korruption und ein brutaler Polizeiapparat. Entsprechend groß sind Frust und Gewaltbereitschaft, gerade in der jüngeren Bevölkerung.

Hussaini Abdou, Landesdirektor der Organisation "Action Aid Nigeria", beschrieb die Situation in der ARD so: "Boko Haram lehnt westliche Erziehung ab. Die Radikalisierung hängt stark mit der schlechten wirtschaftlichen Lage zusammen. Boko Haram ist zum Sammelbecken geworden für junge Leute ohne Bildung, ohne Job." Eines der erklärten Ziele der Gruppe ist die Einführung der islamischen Rechtssprechung. Die Scharia müsse im ganzen Land gelten, so die Forderung.

Spaltung des Landes wird befürchtet

Inzwischen halten viele Nigerianer sogar eine Spaltung des Landes für möglich. Der Generalsekretär der christlichen Kirchen im Norden des Landes rief bereits zur Selbstverteidigung auf. "Es reicht. Wir fürchten, dass die Lage in einen Religionskrieg ausartet."

Die Nigerianer selbst haben die von Boko Haram ausgehende Gefahr lange unterschätzt. Noch Anfang 2010 attestierte ein hoher Geheimdienstmann der Gruppe "mangelnde organisatorische Fähigkeiten". Sie sei nicht in der Lage, "ausländische Interessen zu gefährden". Mit dieser Einschätzung lag er gründlich falsch: Im August desselben Jahrs verübte Boko Haram einen Selbstmordanschlag auf den Uno-Sitz in Abuja und tötete 25 Menschen.

Quelle: spiegel-online

2Jan/12Off

Islamistische Sekte droht Christen mit Ultimatum

In Nigeria müssen Christen weiter Gewalt fürchten: Die islamistische Sekte Boko Haram hat die im Norden lebenden Gläubigen aufgefordert, die Region umgehend zu verlassen. Die Sekte hatte sich zuvor zu den blutigen Anschlägen auf Christen an Weihnachten bekannt.

Zerstörte Kirche in Abuja: "Terroristische Aktivitäten in verschiedenen Teilen des Landes"

Abuja - Die islamistische Sekte Boko Haram hat die im Norden Nigerias lebenden Christen ultimativ aufgefordert, die hauptsächlich von Muslimen bewohnte Region umgehend zu verlassen. Man räume den Christen dafür drei Tage ein, sagte ein Sprecher der Sekte in einer Telefonkonferenz zu Journalisten. Zudem sollten Muslime, die im hauptsächlich von Christen bewohnten Süden des Landes lebten, in den Norden zurückkehren. Es gebe Beweise, dass die Muslime im Süden bald angegriffen würden.

Zuvor hatte sich die Sekte Boko Haram zu den blutigen Anschlägen auf Christen an Weihnachten mit mindestens 49 Toten bekannt. Nach den Anschlägen wuchs die Angst vor einer Eskalation religiöser Gewalt in Nigeria. So drohten Vertreter der Christen in Nigeria, sich zur Wehr setzen zu wollen, sollte es weitere Anschläge geben.

Am Wochenende verhängte Staatschef Goodluck Jonathan in mehreren Unruheregionen den Ausnahmezustand und ließ bestimmte Grenzabschnitte schließen."Was als sektiererische Krise in den nordöstlichen Teilen des Landes begann, hat sich allmählich zu terroristische Aktivitäten in verschiedenen Teilen des Landes gewandelt", sagte Jonathan in einer landesweit im Fernsehen übertragenen Ansprache. Im Kampf gegen die Sekte ordnete er auch den Aufbau einer gesonderten Anti-Terror-Einheit an. "Der Terrorismus ist ein Krieg gegen uns alle", betonte der Präsident. "Ich rufe alle Nigerianer auf, Hand in Hand mit der Regierung zu arbeiten, diese Terroristen zu bekämpfen."

Der Ausnahmezustand erweitert die Befugnisse der Sicherheitskräfte für Festnahmen und Durchsuchungen. Er gilt für Teile der Staaten Yobe, Plateau und Niger, die alle Ziele der Anschläge an Weihnachten waren. Angegriffen wurde dabei neben Kirchen auch ein Büro der Geheimpolizei. Darüber hinaus wurde der Ausnahmezustand auch für Teile von Borno verhängt, wo die Boko Haram ebenfalls stark vertreten sind.

Der Boko-Haram-Sprecher sagte, es sei eindeutig, dass Soldaten in den Regionen, in denen der Ausnahmezustand verhängt wurde, "nur unschuldige Muslime" töten würden. Die Sekte werde sich daher der Armee "entgegenstellen, um unsere Brüder zu schützen".

Quelle: spiegel-online.de

 

12Jul/11Off

Nigerianische Uni schliesst aus Islamisten-Angst

Keine Seminare mehr in Maiduguri: Die Universität in Nigerias Nordosten hat ihren Lehrbetrieb wegen Terrordrohungen eingestellt, viele Studenten reisten ab. Die Region wird seit längerem von blutigen Attentaten islamistischer Sektierer erschüttert. Sie lehnen "westliche Bildung" ab.

Nach wiederholten Anschlägen der radikalislamischen Sekte Boko Haram ist am Dienstag die Universität in der nigerianischen Stadt Maiduguri auf unbestimmte Zeit geschlossen worden. Es habe Gerüchte gegeben, dass die Gruppe einen Angriff auf die Hochschule plane, berichtete der britische Sender BBC.

Universitätsvertreter erklärten, wegen der zunehmend unsicheren Lage in der Stadt sei kein Unterricht mehr möglich, Studenten sollten lieber zu Hause bei ihren Eltern bleiben. Dort sei es sicherer. Die Schließung der Uni auf unbestimmte Zeit machte die Verwaltung auch auf der Facebook-Seite der Hochschule bekannt. Viele der rund 35 000 Studenten hatten den Campus daraufhin bereits verlassen. "Wir können die Sicherheit unserer Studenten nicht länger garantieren", sagte Uni-Sprecher Ahmed Mohammed zur Begründung, "wenn irgend etwas passiert, wird man sonst die Universität verantwortlich machen."

Maiduguri im Nordosten des westafrikanischen Landes gilt als Hochburg der 2002 gegründeten radikalen Gruppe, die jeden westlichen Lebensstil und insbesondere das westliche Bildungssystem ablehnt und für islamische Rechtsprechung kämpft. "Boko Haram" bedeutet "Westliche Bildung ist Frevel". Die Sekte hatte sich in der Vergangenheit immer wieder zu Anschlägen bekannt, etwa nach dem tödlichen Angriff Anfang Juni auf einen Biergarten .

Fast jeden Tag ein neuer Anschlag

In den vergangenen Wochen waren mehr als 40 Menschen Anschlägen von Boko Haram zum Opfer gefallen, zuletzt am Dienstagmorgen, als nahe einer Militärbasis eine Bombe explodierte. Viele Einwohner der Stadt hätten sich in ihren Häusern verschanzt, weil sie Angriffe der Sekte und Vergeltungsschläge der Armee fürchten. Erst am Wochenende hatten Soldaten elf Sektenmitglieder getötet.

Mehrfach hatten Gruppenmitglieder von Motorrädern aus auf ihre Opfer geschossen oder Sprengsätze in Bierlokale geworfen. Boko Haram lehnt unter anderem das Trinken von Alkohol strikt ab. In der vergangenen Woche hatten die Behörden als Reaktion auf die Attacken das Fahren von Motorrädern in Maiduguri komplett verboten.

Regionalregierungen anderer nigerianischer Provinzen, aus denen etliche der Studenten in Maiduguri stammen, haben den Nachwuchsakademikern mittlerweile Hilfe bei der Evakuierung zugesagt.

him/dpa/AP

Quelle: Spiegel-online

26Jun/11Off

25 Menschen sterben bei Anschlag auf Biergarten

Ein Terroranschlag im Nordosten Nigerias hat 25 Menschen das Leben gekostet und Dutzende verletzt. Die Besucher eines Biergartens wurden mit Bomben und Schusswaffen angegriffen. Die Polizei vermutet eine radikalislamische Gruppe hinter der Bluttat.

Kano - Der Angriff traf am Sonntagabend die Besucher eines überfüllten Biergartens: Bei einem Bombenanschlag im Bundesstaat Borno im Nordosten Nigerias sind nach Polizeiangaben mindestens 25 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Zwei Angreifer auf Motorrädern warfen laut der Polizei drei Bomben in den Biergarten einer Gaststätte in der Stadt Maiduguri und schossen wahllos auf die Besucher. Die Polizei vermutet, dass die islamistische Gruppe Boko Haram für den Anschlag verantwortlich ist.

Der Staat Borno gehört zu jenem Teil Nigerias, in dem islamisches Recht gilt. Dennoch sind die Biergärten unter den Bewohnern der Region sehr beliebt. Borno war in den vergangenen Monaten wiederholt Schauplatz blutiger Angriffe. Die Sekte Boko Haram, deren Name "Westliche Bildung ist Frevel" bedeutet, hat sich zu einer Reihe dieser Anschläge bekannt. Beim jüngsten Angriff auf das Polizeihauptquartier in der Hauptstadt Abuja waren mindestens 22 Menschen getötet worden.

fdi/AFP/dapd

Quelle: Spiegel-online

12Jun/11Off

Attentaeter gesteht Anschlag auf US-Soldaten

Der Angriff auf US-Soldaten am Frankfurter Flughafen war offenbar ein Attentat: Der verdächtige Kosovare hat in den ersten Vernehmungen gestanden - SPIEGEL-ONLINE-Informationen zufolge sagte er aus, allein gehandelt zu haben. Laut Hessens Innenminister ist der 21-Jährige ein radikalisierter Islamist.

Wiesbaden - Der Attentäter vom Frankfurter Flughafen hat seine Tat gestanden. Der 21 Jahre alte Kosovo-Albaner habe sich in den ersten Vernehmungen geäußert, berichtet der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU). Es handele sich nach ersten Ermittlungen um einen radikalisierten Islamisten.

Aus Sicherheitskreisen erfuhr SPIEGEL ONLINE, dass der Schütze sich in seinen Vernehmungen als Einzeltäter bezeichnet haben soll. Zwar räumte er demnach die Schüsse auf die Soldaten ein, verneinte aber die Frage, ob eine Gruppe oder gar ein Netzwerk hinter ihm stünde. Die Fahnder halten die Aussagen zunächst für glaubwürdig, allerdings wollen sie noch weitere Ermittlungen anstellen - entscheidend wird dabei sein, woher Arid U. die Tatwaffe und die Munition hatte.

Quelle: Spiegel-online

9Mrz/11Off

Christliche Kirchen von Muslimen zerstoert

Stundenlang haben sich Muslime und Christen in Ägypten brutal bekämpft: Mit Waffen, Prügeln und Messern gingen Hunderte Religionsanhänger in Kairo aufeinander los. Elf Menschen kamen ums Leben - sechs koptische Christen und fünf Muslime.

Kairo - Aus Wut über die Zerstörung einer Kirche in einem Vorort der ägyptischen Hauptstadt durch Muslime hatten sich mehrere tausend Christen am Dienstagabend zu Demonstrationen versammelt. Rund 2000 Christen blockierten eine wichtige Zufahrtsstraße im Osten Kairos, setzten Reifen in Brand und schleuderten Steine auf Autos. Daraufhin griffen wütende Muslime die Christen an. Augenzeugen zufolge schossen Soldaten in die Luft, um die Menge aufzulösen.

Elf Menschen starben während stundenlanger Randale in der Nacht zum Mittwoch, bei den Getöteten soll es sich um sechs koptische Christen und fünf Muslime handeln. Weitere 110 Menschen wurden verletzt, zitierte die ägyptische Nachrichtenagentur Mena am Mittwoch einen Abteilungsleiter des Gesundheitsministeriums. Die Zahlen beruhten auf Angaben mehrerer Krankenhäuser in der ägyptischen Hauptstadt.

Insgesamt seien 45 Kopten verletzt worden, sagte der Geistliche Samaan Ibrahim aus dem Stadtteil Mokattam, dem Schauplatz der Auseinandersetzungen. Die Leichen der Kopten befänden sich im Krankenhaus der Kirchengemeinde, sagte der Geistliche. Alle Opfer seien durch Kugeln getötet worden, auch die Verletzten hätten Schusswunden erlitten.

In Ägypten liefern sich Kopten und Muslime immer wieder heftige Auseinandersetzungen. Bei einem Anschlag auf koptische Christen in Alexandria waren in der Neujahrsnacht 23 Menschen getötet worden . Die Kopten sind die größte christliche Glaubensgemeinschaft im Nahen Osten und machen bis zu zehn Prozent der 80 Millionen Einwohner Ägyptens aus. Sie sehen sich im Alltag Diskriminierungen und Benachteiligungen ausgesetzt.

amz/AFP/dpa
spiegel-online.de

14Jan/11Off

Islamische Laender machen Jagd auf Christen

Laut einer christlichen Organisation leiden Christen vor allem in islamischen Ländern. 50 Staaten stehen auf dem Verfolgungsindex.

Auf den zweiten Platz setzte „Open Doors“ neuerlich den Iran, wo sich die dramatische Lage für Christen aktuell daran zeigt, dass nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Dienstag der Teheraner Gouverneur Morteza Tammadon die Verhaftung von Leitern missionarisch aktiver Christengemeinden bestätigte und auch für die Zukunft ein hartes Vorgehen gegen jeden ankündigte, der Muslime zum Übertritt zum Christentum zu bewegen versuche. An dritter Stelle liegt nach dem neuen Index Afghanistan. Fand es sich 2010 noch auf dem sechsten Platz, so hat sich nach Einschätzung der deutschen Sektion von „Open Doors“ die Situation für die afghanischen Christen noch verschärft. Nicht nur wegen der Taliban-Angriffe, sondern auch deshalb, weil der Staat immer schärfer gegen angeblich vom Islam „abfallende“ Muslime vorgehe. So ist derzeit nach IGFM-Angaben , weil er sich zum Christentum bekennt.

Die afghanische Botschaft in Berlin behauptet, dass Christen in dem Land am Hindukusch nicht diskriminiert werden. „Die einzelnen Religionen respektieren sich gegenseitig. Grundsätzlich gibt es keine Probleme“, sagte der politische Sekretär der Botschaft, Hadi Ahmadi, auf Anfrage. Den Bericht der Organisation IGFM bezweifelt er ebenfalls: „Wir hatten Kontakt zu den Verantwortlichen vor Ort und haben keine Anhaltspunkte dafür, dass die Geschichte wahr ist.“

Quelle: Die Welt

3Jan/11Off

Anschlag auf Christen in Aegypten

21 ägyptische Christen wurden in der Neujahrsnacht ermordet - die Reaktion des Regimes ist in den Augen mehrerer Bundestagsabgeordneter zu schwach. CSU und Grüne verlangen von Kairo mehr Einsatz gegen islamistische Gewalt und warnen vor Hassattacken auch in Deutschland.

Frankfurt am Main - Mit scharfen Worten wenden sich deutsche Politiker nach dem blutigen Anschlag auf koptische Christen in der Neujahrsnacht an die ägyptische Regierung. "Eine Verurteilung solcher Anschläge ist zu wenig", sagte Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck der "Frankfurter Rundschau". "Ägypten und andere Staaten müssen dem Ungeist religiöser Intoleranz wirksam entgegentreten." De facto sei das Land eine Diktatur. "Der Westen aber schaut aus außenpolitischer Rücksichtnahme auf das Regime Husni Mubarak systematisch weg." Auch Deutschland habe seine Möglichkeiten zur Einflussnahme "bei weitem nicht ausgeschöpft".

Quelle: Spiegel online

Feige Selbstmordattentate sind die Waffen Allahs? Sie erinnern eher an die Waffen des Teufels. Dieser ist der Lügner und Menschenmörder von Anfang an... (Bibel, Joh.8,44)
Wie anders ist das Christentum: "Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen..." Mt.5,44.

1Jan/11Off

Wie friedlich ist der Islam?

Bei niemandem ist guter Rat so unangebracht wie bei dem, der ihn nicht haben möchte. Der friedliche Islamist braucht nur seine Augen öffnen, dann erkennt auch er.

7Jul/10Off

Nassim Ben Imam – Interview Teil 1

Nassim Ben Iman ist in der arabischen Welt als streng gläubiger Moslem aufgewachsen. Mit seiner Familie kam er als Jugendlicher nach Deutschland. Schon bald fühlte er eine große Abneigung gegen die fremdartige westliche Gesellschaft. Er war laut eigener Aussage auf dem besten Wege, zu einem Terroristen zu werden.

Doch er erahnte nicht, daß er Christ werden würde... Nassim Ben Iman kennt das Wesen des Islam bis ins Detail und warnt: Diese Ideologie will die Welt erobern. Sehen sie ein außergewöhnliches Interview in 7 Teilen.